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GENIE SX-180 TELESKOPARBEITSBÜHNE BEWÄHRT SICH IN SCHWEDEN

Eine schnelle und kostengünstige Alternative zu anderen Hub- und Zugangslösungen

 

Förslöv, Schweden (25. November 2014). Im Juli dieses Jahres hatte Kranpunkten AB, ein Vermietunternehmen für Hub- und Zugangstechnik, die erste nach Schweden gelieferte Genie® SX-180 Super Boom Teleskoparbeitsbühne erhalten. Vor diesem Zeitpunkt hätte sein Kunde, die Dienstleistungsfirma V-Städ, für die Fensterreinigung des Lindholmen-Gebäudes in Citadellen vermutlich eine auf Lkw-Bühne eingesetzt. Diesmal jedoch konnte V-Städ alternativ die SX-180 testen – und für das Unternehmen steht es völlig außer Frage, jemals wieder auf die Lösungen der Vergangenheit zurückzugreifen.

 

Die größte Herausforderung für V-Städ bei dieser speziellen Aufgabe bestand darin, dass die Fensterreihe im obersten Stockwerk in Höhe von 25 m über eine Baumreihe hinweg mit einer hohen seitlichen Reichweite von etwa 24 m erreicht werden musste. Auch galt es, den Straßenverkehr vor dem Gebäude während der drei Tage lang andauernden Arbeiten unbedingt aufrecht zu erhalten.

 

Bedeutende Kosteneinsparungen

Gunnar Ramstedt, Inside Sales Manager bei Kranpunkten Göteborg, einer von sechs Niederlassungen des Unternehmens, erklärt: „Für eine auf Lkw-Bühne berechnen wir bei einem solchen Einsatz üblicherweise etwa 250 € pro Stunde einschließlich Fahrer. Die Fensterreinigung des gesamten Gebäudes dauert etwa drei Tage. Mit der SX-180 benötigt der Kunde keinen Fahrer von uns – das senkt die Kosten selbstverständlich enorm.“

Beeindruckende seitliche Reichweite und schmale Abmessungen

Nach der Anlieferung per Standard-Anhänger und zügigem Aufbau auf dem Seitenstreifen traten die Vorzüge der schmalen Abmessungen und des geringen seitlichen Überhangs der Maschine schnell zu Tage: Dank schmalem Arbeitsradius konnte der Verkehr ungehindert weiterfließen. Mit ihrer beeindruckenden maximalen seitlichen Reichweite von 24,4 m und hohen Teleskopiergeschwindigkeiten hatte die SX-180 die Baumreihe schnell überwunden und ermöglichte einen einfachen Zugang zur obersten Fensterreihe des Gebäudes. Die Maschine ist in voller Höhe ohne Einfahren des Auslegers verfahrbar, so dass die Plattform genau am richtigen Ort positioniert werden kann – auch dieser Vorzug spart wertvolle Zeit.

 

Unkomplizierte Ein-Mann-Bedienung

Neben diesen herausragenden Produktmerkmalen und den Kosteneinsparungen für den Endnutzer machten weitere Vorteile die SX-180 Arbeitsbühne zur perfekten Wahl für die Aufgabe. „Der Bediener unseres Kunden hatte bereits Einsatzerfahrung im allgemeinen. Dies war zwar sein erster Einsatz mit dieser Arbeitsbühne, aber er hatte die Steuerung der SX-180 schnell im Griff und konnte die Aufgabe völlig selbständig, sicher und effizient zu Ende bringen“, erläutert Gunnar Ramstedt.

 

Erheblich effizientere Lösung

Thomas Hallberg vom V-Städ Team berichtet: „Für uns war die SX-180 bei diesem Einsatz ganz klar die beste Alternative. Abgesehen von den geringeren Kosten war unser Bediener auch sehr beeindruckt von der feinfühligen Präzision, überzeugenden Stabilität und einfachen Bedienbarkeit für eine Maschine dieser Größenordnung. Bei der Fensterreinigung nächstes Frühjahr setzen wir auf jeden Fall wieder die SX-180 ein.“

Über die selbstfahrende Genie® SX-180 Teleskoparbeitsbühne

Die Genie SX-180 wurde für die wachsenden Herausforderungen in den Bereichen Industrie, Bau und Instandhaltung entwickelt. Mit ihrer maximalen Arbeitshöhe von 56,85 m und einer maximalen seitlichen Reichweite von 24,4 m erreicht sie eine Höhe von nahezu 20 Stockwerken und überspannt die Länge eines Tennisplatzes. Mit einem Plattform-Arbeitsbereich von 90.600 m³ – das entspricht dem gesamten Zuschauerraum der Londoner Royal Albert Hall – bietet die SX-180 die Flexibilität für ein umfassendes Einsatzspektrum, das in dieser Bandbreite derzeit von keiner anderen Hub- bzw. Zugangslösung erreicht wird.

 

Kranpunkten AB

Das erfahrene und technisch versierte Team von Kranpunkten mit seiner Zentrale in Förslöv und sechs Niederlassungen in ganz Schweden verfügt über eine Flotte von rund 2.600 Geräten für die Hub- und Zugangstechnik.

 

 

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